Flaggen niederholen und Absegeln im SCN

Heute fand das alljährliche Niederholen der Flaggen bzw. das Absegeln für den SCN statt. In der Rede unseres 1. Vorsitzenden wurde neben der guten Beteiligung von bis zu 17 Schiffen an den Clubwettfahrten speziell die Arbeit der Jugendabteilung hervorgehoben. Trotz Corona konnte der Trainingsbetrieb an den Sonntagen wieder aufgenommen werden und die Trainingsgruppe hat sich auf 13 Jugendliche erhöht.

Die traditionelle Vereinslage wurde wegen der Abstandsregelungen auf die Terasse verlagert und wir konnten unser Freigetränk im Freien geniessen. Unser Dank geht an Thorsten und Andreas, die sich um das Hygienekonzept, ohne das wir uns nicht hätten treffen dürfen, gekümmert haben.

Pfingsten im SCN

Ein gelungenes Pfingstkonzert. Bei Bier und Gegrilltem gab es Live Musik von Softtrain…und das Ganze bei phantastischem Wetter.

Herrenfahrt 2017

von Hermann Werner

Da war sie nun pünktlich zur Stelle. Die unentwegte Gruppe Mitglieder und Gäste zur Herrenpartie oder besser gesagt Zitterpartie, bei dieser Kälte. Bescheidenheit und Rücksichtnahme haben wohl einige Kameraden davon abgehalten mitzukommen. Incl. Stehplätze passten alle in die Kajüte der ODIN III, warm und gemütlich. Es hätten durchaus ein paar mehr sin können! Die Flexibilität des Veranstalters und des Bootsführers waren gefragt eine Alternative zu der geplanten Route einzuschlagen, da die Schleuse Plötzensee gesperrt war. Also musste die nördliche Richtung eingeschlagen werden … Richtung Polen (man hätte ja über Spandau/Charlottenburg in die City fahren können).

Und dann ging es los. Zunächst zur Anlegestelle der Personenfähre um ein ängstliches und altersschwaches Mitglied aufzunehmen. Nachdem nun alle da waren ging es weiter Richtung Autofähre, vorbei an der Segelschule, dem verwaisten Igel und dem leeren Bootsschuppen der Feuerwehr. Ein vorerst letzter Blick und Winke – Winke zum SCN. Jörsfelder und Fähre passiert und den „Schlauch“ durchfahren. Die Meinungen zu den Restbauwerken des ehem. KW Oberhavel gingen weit auseinander. Von Steuerverschwendung bis Denkmalschutz war die Rede. Hans Lehmann, Goott hab ihn selig, hätte dieser Anblick nicht gefallen.

Über die verwaiste Oberhavel ging es weiter in Richtung Niederneuendorfer See vorbei an den Wassersportvereinen und dem verwaisten Fischer. Es war noch zu früh und darum keine Rauchzeichen.
M. Trompka hätte wohl als Prüfer die Hände über den Kopf zusammen geschlagen bei den Kommentaren zur Betonnung des Abzweigs Havelkanal/Oder-Havelkanal. Ordnungsgemäß, unnötig und schön bunt war zu hören. Während auf der Backbordseite die modernen Züge von Bombardier zu sehen waren, gab es auf der anderen Seite Grünzeug und immer noch die versenkten Zillen. Wie lange mag der Dreck da noch liegen und die Schifffahrt behindern auf dem direkten Weg vom Kanal zum Heiligensee.
Weiter ging es vorbei am Hafen Hennigsdorf mit einer großen Anzahl von Dickschiffen, wohl zum Winterlager oder gar zum Charter in der kommenden Saison?! Am Stahlwerk Hennigsdorf konnte man deutlich sehen, dass hier in den letzten Jahren die Abrissbirne tätig war, aber auch neue Industrieansiedlungen waren zu sehen. Am Stahlwerk werden die Häufchen Schrott immer kleiner, das, weil der Schrott überwiegend nach Südkorea und China geht. Bei dem Stahlwerk handelt es sich um ein Elektro-Stahlwerk und so werden rund um die Uhr die „Birnen“ gefüllt. Zu Zeiten als Pospi noch den „Wilhelm“ fuhr waren Rentnerfahrten üblich. So gab es u.a. ein Ziel das da laut Pospi der „dreckige Schwan“ hieß. Er war bei unserer Vorbeifahrt geschlossen; es war noch zu früh.
Dann ein Notfall. Hänschen hatte auf er Toilette die Verriegelung kaputt gemacht und kam nicht mehr raus. Auch die Hilfe einiger Kameraden, von außen, war erfolglos und so dauerte es einige Zeit bis der Bootseigner mit schweren Gerät Abhilfe schaffte. Das war auch dringen nötig, denn einige standen mit verschränkten Beinen davor. Teilweise wurde schon überlegt über die Reling zu pinkeln.
Hänschen war natürlich in Panik geraten. Warum nur? Ein trockener, warmer Platz mit Sitzgelegenheit?
Die etwas verwaiste Havelbaude wurde passiert und es gib weiter in Richtung Oranienburg. Zwischendurch wurden Bouletten gereicht von denen der Hersteller und Sponsor verkündete, dass es sich um ein streng geheimes Rezept handelt. Na ja!

Der Verfasser ist bei der Anfahrt nach Oranienburg aufgefallen, dass viel am Wasser getan, gebaut und der „Schlosshafen“ sehr schön wurde. Grund genug mal wieder eine Rentnerfahrt anzubieten. Bereits bei einer früheren Fahrt mit „Wilhelm“ dorthin hatte gezeigt, dass die Havel dort viel Strömung hat. Was auch durch das misslungene Wendemanöver von „ODIN II“ zu merken war. Nach Starkregen noch etwas stärker. Schade ist, dass durch die Baumaßnahmen die Otter verschwunden sind.

Nun ging es zurück in Richtung SCN mit dem Blick auf das gute Essen. Die Getränke an Bord gingen dann auch langsam zur Neige. Nicht alle trinken Schnaps und Bier! Also bitte beim nächsten Mal auch alkoholfreies wie Cola, Fanta oder Sprite mitnehmen.
Die Sehenswürdigkeiten auf der Rückfahrt hatten sich nicht geändert, wohl aber die Kondition einiger Kameraden; aber nicht auffällig.
Die Begegnung mit „Polen-Schubern“ sowie ein gekonntes Überholmanöver brachten etwas Abwechslung. Die Strömung der Havel hat den Rückweg etwas beschleunigt und so legten wir dann gegen 15 Uhr beim Nordstern an. Die Wirtin wartete mit ihrer Mannschaft und dem Mittagessen, was sehr ausreichend und schmackhaft (sie kann bleiben).
In gemütlicher Runde klang der Tag aus. An den stehen gelassenen Autos konnte man am Sonntagmorgen erkennen, dass es für einige etwas länger gedauert hatte.

Danke an Toni und an die Wirtin!
Besanschot an!

Hermann Werner
Fotos von Axel Reband

Herrenpartie 2016

von Oliver Bajon

Am Samstag dem 19.11. versammelten sich die Kameraden zur diesjährigen Herrenpartie, leider in etwas geringerer Stärke als letztes Jahr.
Kaum hatte unser Gefährt am Nordsternsteg angelegt, wurde das kalte Buffet mit den mitgebrachten Leckerlis aufgebaut.
Kurz nach Neun hiess es: „Leinen los“ zur Fahrt Richtung Wannsee. Kalt blies uns die Brise entgegen, aber immerhin war es zunächst trocken.
Wir passierten die Schleuse Spandau und als wir hinter Schwanenwerder backbord Richtung Wannsee einschwenkten, sahen wir eine Lasertruppe beim Trainieren.

Wir unterquerten die Königstraße und tuckerten durch den kleinen Wannsee, Pohlesee und Stölpchensee.
Einige Ruderboote begegneten uns dort.
Bei der Einfahrt in den Prinz-Friedrich-Leopold Kanal wunderte ich mich über die Beschilderung, die die Einfahrt für breitere Schiffe zeitlich pro Richtung einschränkte. Es war halt meine erste Fahrt durch dieses Revier.
Auf dem Griebnitzsee folgten wir der Grenze Berlin-Brandenburg und gelangten zur Glienicker Brücke; hatten dort Sicht auf Park Babelsberg.

Nun ging es wieder die Havel aufwärts. Wir passierten die Pfaueninsel östlich und konnten einige Seglergruppen auf der Großen Breite erkennen:
29 Skiffs trainierten und etwa ein Dutzend Schwertzugvögel segelten eine Frostbite Wettfahrt aus.
Leider fing es nun an zu nieseln, so daß der Aufenthalt im Innenraum immer interessanter wurde.
Zurück im Nordstern entluden wir die Fähre und zogen noch zur Nachbesprechung der Fahrt in die Clubmesse.
Eine schöne Tour, hoffentlich nächstes Jahr mit mehr Beteiligung.

Oliver Bajon

Absegeln 2016 im SCN

Die Mitglieder des Segel-Club Nordstern Spandau e.V. bedanken sich bei allen Seglerinnen und Segelern rund um den Tegeler See, sowie bei allen weiteren Gästen, die zu einer sehr schönen Absegelfeier 2016 beigetragen haben.

Wir hoffen es hat euch so viel Spaß gemacht wie uns!

Schlemmerwochenende am Schwielochsee (27./28. August 2016)

von Olver Bajon

Nachdem ich am Donnerstag noch beim Rangieren, Kranen und Abslippen der Nordischen Folkeboote geholfen hatte, ging es am Freitag los Richtung Spreewald:
die Internationale Schwielochsee Pokalregatta stand an.

Angekommen in Jessern freute ich mich über den Wind, der über den kleinen See zog, allerdings wurde mir recht schnell klar gemacht, dass auch die hiesigen Wetterfrösche für Samstag nahezu einhellig Flaute vorhersagten.

Hegis Zelt hatte die Woche nach der Deutschen Meisterschaft gut überstanden und flugs baute ich mein Iglu dazu. Gegen Abend wurde der next generation Grill angefeuert und blitzschnell waren die Köstlichkeiten verzehrbereit.

Samstag wurde bereits recht früh Startverschiebung an Land gesetzt, es war kaum ein Lüftchen zu spüren. So konnte der Tag mit Baden, Sonnenbaden und dem einen oder anderen Häppchen verbracht werden.

Allerdings kam sowohl LUISA II zum Segeleinsatz, als auch ich einen kurzen Törn mit Kais Flautenrenner FOURTUNE drehen konnte.

Abends gabs Wurstgulasch und später Diskomusik. Zwischendurch wurde bei den Hegis wieder der Grill angeworfen und das Schlemmen ging in die nächste Runde. Der DJ drehte im Schuppen dermaßen an den Lautstärkereglern, dass ich meinen Ohren lieber Entspannung gönnte und anstatt das Tanzbein zu schwingen, zu einem Nachthimmelspaziergang am kleinen See aufbrach.

Am Sonntag war leichter Wind vorhergesagt, der sich auch bald am Morgen zeigte.

Etwas hektisch wurde dann abgeslippt: ca. 200 Boote mußten ins Wasser und das auch etwas zeitiger als angekündigt: die Startzeit war um eine halbe Stunde vorverlegt worden auf 10:00 Uhr. 6 Startgruppen wurden vor uns auf die Bahn geschickt, dann durften wir endlich ran. Wir konnten 3 Rennen absolvieren (ein Dreieck mußte als Bahn reichen) und hatten uns bereits mit dem 3. Platz „angefreundet“ … dass es dabei sogar auf Punktgleichheit hinauslief wurde uns erst beim Blick auf die Ergebnisliste klar.

Die Siegerehrung nahm aufgrund der vielen Klassen und Sonderwertungen zu Landes-(Jugend)-Wertungen einige Zeit in Anspruch. Es gab schöne Pokale und Sachpreise.

Auf der Fahrt zurück hatte ich bis Berlin-Tempelhof dann noch Begleitung, da Marcel einen Beifahrerplatz gesucht hatte.

Gratulation zum Sieg an das Mixed-Team Donald und Phyllis Lippert.

Oliver Bajon
BEIL 4372
LUISA II

Der Sommer kann kommen…Abslippen 2016

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Opti-Fun-Regatta 2015

von Olaf G.

Neulich suchte ich auf unserer Website nach SCN-Terminen und fand: „Opti-Fun-Regatta“ zum Hafenfest am am 18.7.15. „Was ist denn das?“, dachte ich und schwupps, da war sogar eine richtige Ausschreibung.

Sportgerät: Opti. -Startgeld: nicht der Rede wert. -Fahrgebiet: vor dem Steg. -Altersgrenze: Ü30. -Ernst: null. -Fun: Maximum.

Cool, dachte ich, so muss es sein.

Also flugs bei nächster Gelegenheit zur Meldeliste an der Kantine und wer steht da vor mir auf dem Papier?: Jörg Z. Da war mir klar, die meinen das wirklich total ernst! (Respekt und 1000 Coolness-Punkte für Jörg!)

Am 18. dann fanden sich die Athleten aller Alters- und Gewichtsklassen zum mit Spannung erwarteten Race ein. Die Altersgrenze war inzwischen etwas modifiziert und nach unten verschoben. Gut so, mehr Teilnehmer. Und hier gleich die nächsten Coolness-Punkte: Diesmal für Quelle, alleiniger Teilnehmer in der Ü70 und von daher schon vor dem Start noch ein Sieger in seiner Klasse.

Wettfahrtleiter Micha S. erklärte das Kleingedruckte: Gestartet wurde in drei Gruppen. Je drei Sportler teilten sich einen Opti. Die teilweise ihrerseits schon etwas in die Jahre gekommenen Boote wurden der Fairness halber verlost.

Man hatte eigentlich auch in Gewichtsklassen starten können, aber ich glaube niemand war leichter als sein Boot. Teams bildeten sich, leichte Nervosität machte sich breit. Letzte Vorbereitungen an Land, dann wassern, alles Hand in Hand. Schwimmwesten nicht vergessen. Nochmal Blick auf’s Wasser: Ui, ganz schön böig, war nicht Gewitter angesagt? Taucherbrille wär‘ auch nicht schlecht.

Kurzes Abchecken der Fakten: Ein Opti ist 1,13m breit und 2,30m lang. Wegen Schwertkasten und Ducht ist die Sitzfläche halb so groß. Da muss man sich reingefaltet kriegen, sonst kriegt man den Baum an die Rübe. Freibord etwa 30cm. Rund gerechnet macht das für den Schuhkarton 0,7m3 Volumen, also mehr Zuladung als jeder von uns auf die Waage bringt. Aber nur, wenn man sie genau gleichmäßig verteilt – und nur nicht einen Hauch krängt. Hm…. und wieso heißen die Dinger eigentlich „Optimist“?

Das mit den Teams war super. So war gleich klar, wer sich gegenseitig hilft. Mit dem Material und beim ersten Ausprobieren.

Manch einer war alter Opti-Veteran und scheinbar auch nach 30 Jahren noch mit der Kiste verwachsen. Andere hatten noch nie in so einem Ding gesessen. Auf jeden Fall muss jeder, der größer als einsfuffzig ist, erstmal überlegen, wo er seine Körperteile hinsortiert. Echtes Problem für Jörg: Er konnte nur hinten quer so sitzen, also so dass die Beine auf der einen Seite über die Bordwand ragten, der Kopf auf der anderen Seite. Sah lässig aus, aber umdrehen unmöglich. Problem: nach der ersten Wende ist der Kopf unten und es war ja recht windig… Jörg hat das elegant gelöst, indem er erstmal eine Halse ausprobiert hat. Dabei hat die Kiste mit dem Heck untergeschnitten und ist langsam auf Sehrohrtiefe gegangen. Wunderschön anzusehen auf dem Video, das Bettina gemacht hat.

Aber es hatten alle zu kämpfen: Gleich mehrere Teilnehmer kenterten, einige noch vor dem Start. Dann gab es immer fröhliches Schöpfen am Kopfsteg, wo die Teampartner waren und eine schöne Menge Publikum, das mitfieberte und natürlich nicht mit Kommentaren sparte.

Wie angekündigt wurden zuerst drei Regatten gefahren, so dass jeder von den drei Teamkameraden dran kam. Hier hatte man Gelegenheit sich warm zu fahren. Manch einer saß nach der Wende erst mal falschrum in Boot. Andere hatten Probleme mit Dampfern. Ein Opti war undicht und sank ganz ohne Zutun des Piloten. Und es wurde von Runde zu Runde mehr gefightet: Beste Startposition, optimale Gewichtsverteilung, rasante Halsen an den Tonnen. Aber alles mit der zum Thema passenden Heiterkeit. Die beiden Annes führten eindeutig in der Wertung „Mut“. Arno legte die eleganteste Pirouette im Cockpit hin, verhinderte so ein Kentern und punktete in der Kategorie „Technik“. Das Publikum bekam ordentlich was geboten.

Dann wurde noch eine Serie ausgesegelt, in der jeweils der Fünfte, vierte, dritte, usw. der Vorläufe gegeneinander antrat.

Gewonnen hat letztlich Sascha. Aber Nicole und Marion waren ihm zeitweise dicht auf den Fersen. Da wurde es auch für die, die schon „raus“ waren, noch einmal spannend.

Bei dieser Regatta sind die Ergebnisse wirklich nicht das Wichtigste. Ich gebe die Liste aber trotzdem mal hier an, denn es gibt wie gesagt viele Gewinner in den verschiedensten Kategorien und dabei sein war diesmal Tatsache alles.

Auf dem Wasser und auf dem Steg war die ganze Zeit gute Stimmung. Insgesamt eine rundweg gelungene Veranstaltung, die Seglern und Zuschauern eine Menge Spaß brachte.

Vielen Dank an die Erfinder, die Organisatoren und die tapferen Kameraden in ihren sinkenden Kisten. Bitte noch mal!

Ohle.

Herrenfahrt (21.10.2011)

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Neujahrsempfang beim SCN (09.01.2011)

Von Axel Reband

Auch in diesem Jahr fand der Neujahrsempfang der IG Rust beim SC Nordstern statt. Am 9.01.2011 fanden sich die Mitglieder der Vereine der Interessengemeinschaft Rust in der Messe des SCN ein, um bei Freibier oder einem Glas Sekt den Beginn des neuen Jahres zu feiern.

Aus der Politik war der Stadtrat für Bildung, Kultur und Sport Herr Gerhard Hanke anwesend. Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz hatte die Teilnahme aus privaten Gründen abgesagt.

Manfred Richter, Vorsitzender des SC Nordstern würdigte in seiner Begrüßungsrede die sportlichen Erfolge des vergangenen Jahres und sprach den schlechten Zustand des Elkartweg an.

Anschließend folgte die Begrüßungsansprache der 1. Vorsitzenden der IG Rust, Frau Marianne Staudemeyer-Nischan.

Mit etwas Verspätung erschien noch aus der Politik Herr Carsten-Michael Röding, Bezirksstadtrat in Spandau und sprach noch einige Worte zu den Mitgliedern der IG Rust.

Im Anschluss verbrachten die Mitglieder einen gemütlichen Tag im SC Nordstern bei Gesprächen rund um den Wassersport.