Segel-Club Nordstern eV
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Gründung des WSV Nordstern und Mitgliedschaft im Freien Segler-Verband (1920 – 1932)

1920 bis 1926

Alboin Piller, Bauunternehmer, auf dem Ponton. 21 Boote zur Gründungs-Vereinswettfahrt gestartet
Alboin Piller, Bauunternehmer, auf dem Ponton. 21 Boote zur Gründungs-Vereinswettfahrt gestartet
Fritz Herbold, Fritz Städing und Lerms Kinder. Otto Zank
Fritz Herbold, Fritz Städing und Lerms Kinder. Otto Zank
Ansegeln in Joersfelde. Erster Vorsitzender Walter Poser, Fritz Städing, Otto Lerm mit Frau, Otto Zank, O. Griebel
Ansegeln in Joersfelde. Erster Vorsitzender Walter Poser, Fritz Städing, Otto Lerm mit Frau, Otto Zank, O. Griebel
Stege bei Wilhelm Verter (Restaurant Wilhelmsruh), Bild von Walter Biesler
Stege bei Wilhelm Verter (Restaurant Wilhelmsruh), Bild von Walter Biesler
Vermutlich Zusammenkunft des Freien Segler-Verbandes. Bei der großen Flagge rechts im Vordergrund mit dem V-förmigen Zeichen handelt es sich um den Stander der Tourensegler. Dahinter, zur Hälfte verdeckt, ist die Flagge des Freien Segler-Verbandes zu sehen - (roter) Kreis auf weißem, rombusförmigem Grund. Bis 1930 gab es sechs Seglertage, die im Januar oder Februar abgehalten wurden (nur 1925 fand der 1. Seglertag im März statt). Aufgrund des frischen Blattwerks der Bäume kann es sich nicht um diese Veranstaltung gehandelt haben. Denkbar wäre eine Maifeier der freien Segler, die gemeinsam mit Ruderern und Paddlern abgehalten wurde.
Vermutlich Zusammenkunft des Freien Segler-Verbandes. Bei der großen Flagge rechts im Vordergrund mit dem V-förmigen Zeichen handelt es sich um den Stander der Tourensegler. Dahinter, zur Hälfte verdeckt, ist die Flagge des Freien Segler-Verbandes zu sehen - (roter) Kreis auf weißem, rombusförmigem Grund. Bis 1930 gab es sechs Seglertage, die im Januar oder Februar abgehalten wurden (nur 1925 fand der 1. Seglertag im März statt). Aufgrund des frischen Blattwerks der Bäume kann es sich nicht um diese Veranstaltung gehandelt haben. Denkbar wäre eine Maifeier der freien Segler, die gemeinsam mit Ruderern und Paddlern abgehalten wurde.
Ansegeln, W. Poser, Fr. Städing, E. Karge, H. Richter, O. Lerm, E. Förstel, Otto Zank und ihre Frauen. Kameraden des späteren SCS
Ansegeln, W. Poser, Fr. Städing, E. Karge, H. Richter, O. Lerm, E. Förstel, Otto Zank und ihre Frauen. Kameraden des späteren SCS
Frühjahrsregatta am 19.06.1921 vor dem "Bootshaus Oberhavel"
Frühjahrsregatta am 19.06.1921 vor dem "Bootshaus Oberhavel"
Steganlage Wilhelmsruh bei Wilhelm Verter
Steganlage Wilhelmsruh bei Wilhelm Verter
C 13, „Ronchi“ Schwengber
C 13, „Ronchi“ Schwengber
Familie Förstel
Familie Förstel
Familie Förster und Hans Richter
Familie Förster und Hans Richter
Der Ankauf eines Schuppens vom Kleinsiedlerverband zur Winterlagerung wird durch Zeichnung von Anteilscheinen zu 500 und 1000 Mark finanziert
Der Ankauf eines Schuppens vom Kleinsiedlerverband zur Winterlagerung wird durch Zeichnung von Anteilscheinen zu 500 und 1000 Mark finanziert
Kamerad Städing und Frau auf Valentinswerder mit Boot
Kamerad Städing und Frau auf Valentinswerder mit Boot
Standerhissung bei Verter mit Stegeinweihung, Förstel mit Tochter (Frau Mohneke) auf dem Steg. Max Malicha (Schornsteinfegermeister, Mitgründer vom WSVN, Großvater von Heidrun Großpietsch), Erich Schröter, Schlenger, Dembiak, Lerm, Hackbarth, Schwengber. Den Schwanz der Flagge hält Hans Richter
Standerhissung bei Verter mit Stegeinweihung, Förstel mit Tochter (Frau Mohneke) auf dem Steg. Max Malicha (Schornsteinfegermeister, Mitgründer vom WSVN, Großvater von Heidrun Großpietsch), Erich Schröter, Schlenger, Dembiak, Lerm, Hackbarth, Schwengber. Den Schwanz der Flagge hält Hans Richter
Wettfahrt der Ausgleicher (Boote, die keiner offiziellen Bootsklasse zugerechnet werden)
Wettfahrt der Ausgleicher (Boote, die keiner offiziellen Bootsklasse zugerechnet werden)
Erich Schröter (407) mit Klüverbaum vorne. Regatta auf dem Stößensee, Leiche gefunden. Nöltes Stammschiff. Schlafstelle von 2 Ehepaaren, 1 Jungmann und 1 Schäferhund. Jeden Morgen 30 Eimer Wasser
Erich Schröter (407) mit Klüverbaum vorne. Regatta auf dem Stößensee, Leiche gefunden. Nöltes Stammschiff. Schlafstelle von 2 Ehepaaren, 1 Jungmann und 1 Schäferhund. Jeden Morgen 30 Eimer Wasser
SCN auf Baumwerder
SCN auf Baumwerder
Absegeln Niederneuendorf
Absegeln Niederneuendorf
Ansegeln vor WSV Nordstern, am Nordhafen
Ansegeln vor WSV Nordstern, am Nordhafen
Erich Karge und sein Vater beim Selbstbau von M16 „Heidy“, E. Schröter, Schwengber, B. Nölte
Erich Karge und sein Vater beim Selbstbau von M16 „Heidy“, E. Schröter, Schwengber, B. Nölte
Ansegeln nach Heiligensee mit allerlei Kurzweil
Ansegeln nach Heiligensee mit allerlei Kurzweil
Ansegeln nach Heiligensee mit allerlei Kurzweil
Ansegeln nach Heiligensee mit allerlei Kurzweil
Pfingsten in Krampnitz
Pfingsten in Krampnitz
Lindenufer, Schleppfahrt zum Müggelsee
Lindenufer, Schleppfahrt zum Müggelsee
Schlepp zum Müggelsee, Mühlendammschleuse
Schlepp zum Müggelsee, Mühlendammschleuse
Während der Wettfahrt kenterten bei einem Unwetter 30 Boote in einer Böe
Während der Wettfahrt kenterten bei einem Unwetter 30 Boote in einer Böe
Während der Wettfahrt kenterten bei einem Unwetter 30 Boote in einer Böe
Während der Wettfahrt kenterten bei einem Unwetter 30 Boote in einer Böe
M55 Rückkehr vom Müggelsee, W. Biesler und F. Dembiak
M55 Rückkehr vom Müggelsee, W. Biesler und F. Dembiak
Krampnitz, Pfingsten 1926
Krampnitz, Pfingsten 1926
Schleuse Jungfernheide
Schleuse Jungfernheide
Müggelsee ("Müggelwoche")
Müggelsee ("Müggelwoche")

1927 bis 1929

bei M. Malicha in Heiligensee
bei M. Malicha in Heiligensee
Absegeln nach Konradshöhe
Absegeln nach Konradshöhe
Bußtag, Herrenpartie nach Schloß Wörlitz
Bußtag, Herrenpartie nach Schloß Wörlitz
Vereinswettfahrt, 310 Seebär mit H. Mohneke, C 73 Pussel mit Fritz Wetzel, M 117 mit Herbert Heinrich, M 96 mit A. Reußner, B. Kuhlmey. C 73 mit K. Hackbarth schnellste 10qm Rennjolle
Vereinswettfahrt, 310 Seebär mit H. Mohneke, C 73 Pussel mit Fritz Wetzel, M 117 mit Herbert Heinrich, M 96 mit A. Reußner, B. Kuhlmey. C 73 mit K. Hackbarth schnellste 10qm Rennjolle
Regatta des FSV Unterhavel, Hans Richter auf Thea III, Vorschoter Nölte
Regatta des FSV Unterhavel, Hans Richter auf Thea III, Vorschoter Nölte
Regatta des FSV Unterhavel, Hans Richter auf Thea III, Vorschoter Nölte
Regatta des FSV Unterhavel, Hans Richter auf Thea III, Vorschoter Nölte
Sonntags in der Bürgerablage
Sonntags in der Bürgerablage
E. Schröter und B. Rennhack mit ihren Frauen und dem Bootspipel, Bürgerablage
E. Schröter und B. Rennhack mit ihren Frauen und dem Bootspipel, Bürgerablage
Hans Richter, Kurt Bernsdorf, H. Göller
Hans Richter, Kurt Bernsdorf, H. Göller
Helmut Mohneke und Familie Förstel
Helmut Mohneke und Familie Förstel
Immer noch bei Max Malicha (Bezirksschornsteinfegermeister) in Heiligensee
Immer noch bei Max Malicha (Bezirksschornsteinfegermeister) in Heiligensee
Der SCN ist in der Bürgerablage. Kurt Richter, Vater Johannes mit Mutter und Ursel Armbrust (Förstel), Editha Mohneke, Bernhard Nölte
Der SCN ist in der Bürgerablage. Kurt Richter, Vater Johannes mit Mutter und Ursel Armbrust (Förstel), Editha Mohneke, Bernhard Nölte
Wieder in Berlin, mit W. Biesler (Schildhornbucht am Grunewald)
Wieder in Berlin, mit W. Biesler (Schildhornbucht am Grunewald)
Schleppfahrt zum Müggelsee, Freier Segler-Verband
Schleppfahrt zum Müggelsee, Freier Segler-Verband
Urlaubsfahrt nach Teupitz, Ronchi (Schwengber), der große Kurfürst Biesler und Nölte
Urlaubsfahrt nach Teupitz, Ronchi (Schwengber), der große Kurfürst Biesler und Nölte
Urlaubsfahrt nach Egsdorf-Mittelmühle am Teupitzer See
Urlaubsfahrt nach Egsdorf-Mittelmühle am Teupitzer See
Urlaubsfahrt nach Egsdorf-Mittelmühle am Teupitzer See
Urlaubsfahrt nach Egsdorf-Mittelmühle am Teupitzer See
Urlaubsfahrt nach Egsdorf-Mittelmühle am Teupitzer See
Urlaubsfahrt nach Egsdorf-Mittelmühle am Teupitzer See
Urlaubsfahrt nach Egsdorf-Mittelmühle am Teupitzer See
Urlaubsfahrt nach Egsdorf-Mittelmühle am Teupitzer See
Otto Lerm mit seiner Sonderklasse „S 2“
Otto Lerm mit seiner Sonderklasse „S 2“
Treff im Schildhorn zum Urlaub nach Krampnitz, Frau Städing und E. Hinze, W. Biesler und Nölte
Treff im Schildhorn zum Urlaub nach Krampnitz, Frau Städing und E. Hinze, W. Biesler und Nölte
Das war dann die Truppe in Krampnitz
Das war dann die Truppe in Krampnitz
Das war dann die Truppe in Krampnitz
Das war dann die Truppe in Krampnitz
Herrenpartie in die Müggelberge. „An der Spree stehen zwee, beede picken Eis.
Herrenpartie in die Müggelberge. „An der Spree stehen zwee, beede picken Eis.
Schleppfahrt mit den Tegelern zum Müggelsee. „Falkensteiner“-Wanderpreis endgültig gewonnen. Verspätet in Plötzensee, Schleusen nur bis 10 Uhr. Morgens um 4 Uhr zuhause.
Schleppfahrt mit den Tegelern zum Müggelsee. „Falkensteiner“-Wanderpreis endgültig gewonnen. Verspätet in Plötzensee, Schleusen nur bis 10 Uhr. Morgens um 4 Uhr zuhause.
Start der 15-qm Wanderjollen des Freien Segler-Verbandes, Gruppe West
Start der 15-qm Wanderjollen des Freien Segler-Verbandes, Gruppe West
Urlaub am Tornowsee, vor der Schleuse Hohenbruch
Urlaub am Tornowsee, vor der Schleuse Hohenbruch
Urlaub am Tornowsee, Schlepp mit dem Motorboot "Jörg" vom Tornowsee zurück nach Spandau
Urlaub am Tornowsee, Schlepp mit dem Motorboot "Jörg" vom Tornowsee zurück nach Spandau
Urlaub am Tornowsee, 15-qm Wanderjolle "Fridolin II" von Albert Reußner (H 96)
Urlaub am Tornowsee, 15-qm Wanderjolle "Fridolin II" von Albert Reußner (H 96)
Urlaub am Tornowsee, 15-qm Rennjolle "Fridolin" von Heinz Albrecht (M 96)
Urlaub am Tornowsee, 15-qm Rennjolle "Fridolin" von Heinz Albrecht (M 96)
Urlaub am Tornowsee, Altfriesack
Urlaub am Tornowsee, Altfriesack
Urlaub am Tornowsee, Ballspiel am Tornowsee
Urlaub am Tornowsee, Ballspiel am Tornowsee
Urlaub am Tornowsee, die Urlauber von 1928 stärken sich
Urlaub am Tornowsee, die Urlauber von 1928 stärken sich
Bootstaufe der selbstgebauten H-Jolle von Albert Reußner
Bootstaufe der selbstgebauten H-Jolle von Albert Reußner
Ansegeln/Pfingstausflug in den 1920er Jahren (links Bernhard Nölte)
Ansegeln/Pfingstausflug in den 1920er Jahren (links Bernhard Nölte)
Restaurant Wilhelmsruh als zweite Heimat des WSVN
Restaurant Wilhelmsruh als zweite Heimat des WSVN
Schleppfahrt zum Müggelsee 1929, Lindenufer in Spandau (das Boot ganz rechts zeigt die Flagge der Freien Segler – roter Kreis auf weißem Grund)
Schleppfahrt zum Müggelsee 1929, Lindenufer in Spandau (das Boot ganz rechts zeigt die Flagge der Freien Segler – roter Kreis auf weißem Grund)

1930 bis 1931

Die Mitglieder des Vereins mit Wohnanschrift, unterteilt nach ausgeübten Funktionen. Noch heute führen Mitglieder des SCN die Tradition fort, die ihre Altvorderen schon damals begannen (z. B. Familien Winkelmann, Rothermund, Richter und Dembiak/Quellhorst).
Die Mitglieder des Vereins mit Wohnanschrift, unterteilt nach ausgeübten Funktionen. Noch heute führen Mitglieder des SCN die Tradition fort, die ihre Altvorderen schon damals begannen (z. B. Familien Winkelmann, Rothermund, Richter und Dembiak/Quellhorst).
Die damaligen Boote des Vereins nach Klassen. Neben Klassenbooten gab es Touren- und Motorboote sowie Vereinsboote.
Die damaligen Boote des Vereins nach Klassen. Neben Klassenbooten gab es Touren- und Motorboote sowie Vereinsboote.
Urlaub Teupitz-Egsdorf. Frühschoppen und Wanderung. Der Dicke (Walter Biesler) mußte mal
Urlaub Teupitz-Egsdorf. Frühschoppen und Wanderung. Der Dicke (Walter Biesler) mußte mal
Urlaub Teupitz-Egsdorf. Frühschoppen und Wanderung. Der Dicke (Walter Biesler) mußte mal
Urlaub Teupitz-Egsdorf. Frühschoppen und Wanderung. Der Dicke (Walter Biesler) mußte mal
Urlaub Teupitz-Egsdorf. Frühschoppen und Wanderung. Der Dicke (Walter Biesler) mußte mal
Urlaub Teupitz-Egsdorf. Frühschoppen und Wanderung. Der Dicke (Walter Biesler) mußte mal
Urlaub Teupitz-Eggsdorf. Frühschoppen und Wanderung. Der Dicke (W. B.) mußte mal
Urlaub Teupitz-Eggsdorf. Frühschoppen und Wanderung. Der Dicke (W. B.) mußte mal
Eggsdorfer Sägemühle
Eggsdorfer Sägemühle
Eggsdorf, die Dorfarmenkinder und ihre Betreuerin Emmy Reußner
Eggsdorf, die Dorfarmenkinder und ihre Betreuerin Emmy Reußner
Umzug von Wilhelmsruh (lag am Ende der Werderstr. in südlicher Richtung, hin zur heutigen Wasserschutzpolizei) zu den Rustwiesen am Aalemannkanal
Umzug von Wilhelmsruh (lag am Ende der Werderstr. in südlicher Richtung, hin zur heutigen Wasserschutzpolizei) zu den Rustwiesen am Aalemannkanal
Umzug von Wilhelmsruh zu den Rustwiesen am Aalemannkanal
Umzug von Wilhelmsruh zu den Rustwiesen am Aalemannkanal
Umzug von Wilhelmsruh zu den Rustwiesen am Aalemannkanal
Umzug von Wilhelmsruh zu den Rustwiesen am Aalemannkanal
Mitglieder des WSV Nordstern in festlicher Schifferkleidung. Man trug Doppelreiher, Prinz-Heinrich-Mützen mit WSV-Mützenschildern und FSV-Emblem am Revers (roter Kreis auf weißem Rombus-Grund)
Mitglieder des WSV Nordstern in festlicher Schifferkleidung. Man trug Doppelreiher, Prinz-Heinrich-Mützen mit WSV-Mützenschildern und FSV-Emblem am Revers (roter Kreis auf weißem Rombus-Grund)
Umzug von Wilhelmsruh zum Aalemannkanal
Umzug von Wilhelmsruh zum Aalemannkanal
Transport des Jugendhauses zum Aalemann
Transport des Jugendhauses zum Aalemann
Transport des Jugendhauses zum Aalemann
Transport des Jugendhauses zum Aalemann
Umzug auf das neue Gelände. Jugendhaus, erstes eigenes Klubhaus. Gebaut von F. Dembiak und Nitschke. Dann Transport zum Rust. Stelle, wo heute der Geräteschuppen steht
Umzug auf das neue Gelände. Jugendhaus, erstes eigenes Klubhaus. Gebaut von F. Dembiak und Nitschke. Dann Transport zum Rust. Stelle, wo heute der Geräteschuppen steht
Gärtnermeister Ostenbrügge v. der Schwedischen Kirche in Berlin-Wilmersdorf . Schwiegervater v. W. Biesler
Gärtnermeister Ostenbrügge v. der Schwedischen Kirche in Berlin-Wilmersdorf . Schwiegervater v. W. Biesler
Kurt Richter und Martha Richter
Kurt Richter und Martha Richter
Erste Aufstellung unseres Mastes noch als WSV Nordstern
Erste Aufstellung unseres Mastes noch als WSV Nordstern
Erste Aufstellung unseres Mastes noch als WSV Nordstern
Erste Aufstellung unseres Mastes noch als WSV Nordstern
Aufstellung des Bootsschuppens. Er wurde von der "Deutsche Industrie-Werke GmbH" erworben, einem der erfolgreichsten Fahrzeughersteller im Deutschen Reich. Bedingt durch die Weltwirtschaftskrise verschlechterte sich die Auftragslage seit Beginn der 1930er Jahre für das Unternehmen zunehmend, was ein Grund für den Verkauf an den WSV Nordstern gewesen sein mag. Die Werke lagen am Ruhlebener Altarm parallel zur Spree (heute Freiheit 10, 13597 Berlin). Der Schuppen wurde auf dem Werksgelände komplett demontiert und in Einzelteiler zerlegt auf dem Wasserweg zu den Rustwiesen transportiert. Dort wurde er originalgetreu wieder zusammengebaut. Man erkennt vorne rechts einen Polier mit Plänen in der Hand. Ab- und Aufbau müssen eine logistische und planerische Höchstleistung gewesen sein.
Aufstellung des Bootsschuppens. Er wurde von der "Deutsche Industrie-Werke GmbH" erworben, einem der erfolgreichsten Fahrzeughersteller im Deutschen Reich. Bedingt durch die Weltwirtschaftskrise verschlechterte sich die Auftragslage seit Beginn der 1930er Jahre für das Unternehmen zunehmend, was ein Grund für den Verkauf an den WSV Nordstern gewesen sein mag. Die Werke lagen am Ruhlebener Altarm parallel zur Spree (heute Freiheit 10, 13597 Berlin). Der Schuppen wurde auf dem Werksgelände komplett demontiert und in Einzelteiler zerlegt auf dem Wasserweg zu den Rustwiesen transportiert. Dort wurde er originalgetreu wieder zusammengebaut. Man erkennt vorne rechts einen Polier mit Plänen in der Hand. Ab- und Aufbau müssen eine logistische und planerische Höchstleistung gewesen sein.
Aufstellung des Bootsschuppens.
Aufstellung des Bootsschuppens.
Erst Vereinsarbeit und dann Richtefest!!
Erst Vereinsarbeit und dann Richtefest!!
Die Zille mit dem Clubhaus wird ausgeladen, später wird es von der Jugend als Jugendhaus genutzt. Aus Kleinbahnschienen wurde ein Slipgang gebaut; re. Lauben der Wannseeaten
Die Zille mit dem Clubhaus wird ausgeladen, später wird es von der Jugend als Jugendhaus genutzt. Aus Kleinbahnschienen wurde ein Slipgang gebaut; re. Lauben der Wannseeaten
Die Zille mit dem Clubhaus wird ausgeladen, später wird es von der Jugend als Jugendhaus genutzt
Die Zille mit dem Clubhaus wird ausgeladen, später wird es von der Jugend als Jugendhaus genutzt
Standerhissung
Standerhissung
Krampnitz. Einen Tag nach dieser Aufnahme Heringessen. Heringe wurden im Wasser abgespült und roh gegessen
Krampnitz. Einen Tag nach dieser Aufnahme Heringessen. Heringe wurden im Wasser abgespült und roh gegessen
Arthur Thürer mit seiner neuen H-Jolle Pipus H 457
Arthur Thürer mit seiner neuen H-Jolle Pipus H 457
Karte von den Sumpfwiesen im Rust, vermessen im Jahre 1833. Das Sumpfgebiet des sogenannten "Rusts" wurde mit großen Sandmassen aufgeschüttet und trockengelegt. Der Sand wurde aus dem Aushub des von 1906 bis 1914 ausgebauten Hohenzollernkanals gewonnen
Karte von den Sumpfwiesen im Rust, vermessen im Jahre 1833. Das Sumpfgebiet des sogenannten "Rusts" wurde mit großen Sandmassen aufgeschüttet und trockengelegt. Der Sand wurde aus dem Aushub des von 1906 bis 1914 ausgebauten Hohenzollernkanals gewonnen
Standerhissung vor dem neu errichteten Bootsschuppen
Standerhissung vor dem neu errichteten Bootsschuppen
Nachmittags-Kaffeetafel
Nachmittags-Kaffeetafel
Zur Abwechslung und Erholung mal zur Bürgerablage
Zur Abwechslung und Erholung mal zur Bürgerablage
Wieder Flaute
Wieder Flaute
Die Nordstern-Frauen unter dem Mast
Die Nordstern-Frauen unter dem Mast
Tegler See, Herbst 1930
Tegler See, Herbst 1930
Krampnitz, Pfingsten 1931
Krampnitz, Pfingsten 1931
Urlaub in Eggsdorf/Teupitz, M 96 (Heinz Albrecht), H 96 (Albert Reußner), M 55 (Walter Biesler)
Urlaub in Eggsdorf/Teupitz, M 96 (Heinz Albrecht), H 96 (Albert Reußner), M 55 (Walter Biesler)
Urlaub in Eggsdorf/Teupitz
Urlaub in Eggsdorf/Teupitz
Am Kaffeetisch vor dem Bootsschuppen (links: Bernhard Nölte, rechts: Gärtnermeister Ostenbrügge)
Am Kaffeetisch vor dem Bootsschuppen (links: Bernhard Nölte, rechts: Gärtnermeister Ostenbrügge)
Emmy Reußner (links)
Emmy Reußner (links)
Freundinnen (Rechts: Emmy Reußner)
Freundinnen (Rechts: Emmy Reußner)
Vereinsarbeit
Vereinsarbeit
Urlaub am Tornowsee, vor der Schleuse Altfriesack
Urlaub am Tornowsee, vor der Schleuse Altfriesack

1932

Fundament für den Bootsschuppen wird ausgehoben
Fundament für den Bootsschuppen wird ausgehoben
Eine Roßkur
Eine Roßkur
Eine Roßkur: P. Schlenger, F. Dembiak, B. Nölte
Eine Roßkur: P. Schlenger, F. Dembiak, B. Nölte
Beim Kaffeeklatsch
Beim Kaffeeklatsch
Mastklettern: oben Nölte, unten Reußner
Mastklettern: oben Nölte, unten Reußner
Stegausbesserungen im Winter
Stegausbesserungen im Winter
Stegausbesserungen im Winter
Stegausbesserungen im Winter
Vereinswettfahrten
Vereinswettfahrten
Vereinswettfahrten
Vereinswettfahrten
Vereinswettfahrten
Vereinswettfahrten
Sommer. Gerda Lietzke vorne (Mutter von Karin Rüttimann, geb. Ehrke), rechts Ursel Paulisch (Tochter von Wilhelm Paulisch, Ehefrau von Otto Schur)
Sommer. Gerda Lietzke vorne (Mutter von Karin Rüttimann, geb. Ehrke), rechts Ursel Paulisch (Tochter von Wilhelm Paulisch, Ehefrau von Otto Schur)
Der Inhaber des Restaurants „Der Falkenstein (Nölte)“ bzw. „Zum Falkensteiner (Kunze)“ stiftete für den Freien Segler-Verband einen Wanderpreis, den "Falkensteiner", der vom WSV endgültig gewonnen wurde und hier in der eigens von Tischlermeister Knoll erbauten, 8-eckigen Vitrine ausgestellt ist
Der Inhaber des Restaurants „Der Falkenstein (Nölte)“ bzw. „Zum Falkensteiner (Kunze)“ stiftete für den Freien Segler-Verband einen Wanderpreis, den "Falkensteiner", der vom WSV endgültig gewonnen wurde und hier in der eigens von Tischlermeister Knoll erbauten, 8-eckigen Vitrine ausgestellt ist
Wettfahrtsleitung
Wettfahrtsleitung
Familie Förstel und der Fachmann E. Schwengber
Familie Förstel und der Fachmann E. Schwengber
Schwäne auf dem See
Schwäne auf dem See
Unterwegs
Unterwegs
Thea III 275-Hans Richter
Thea III 275-Hans Richter
Martha und Hans Richter, Lotte Rothermund
Martha und Hans Richter, Lotte Rothermund
Anfang der Kolonisierung des Nordstern-Geländes
Anfang der Kolonisierung des Nordstern-Geländes
Walter Biesler begießt die ersten Bohnen
Walter Biesler begießt die ersten Bohnen
Startkommitee mit Hans Richter am Tegeler See (Steg vom Segel-Klub Nixe ist erkennbar). Mehrere Vereine nehmen teil.
Startkommitee mit Hans Richter am Tegeler See (Steg vom Segel-Klub Nixe ist erkennbar). Mehrere Vereine nehmen teil.
Wieviel gehen rein in E. Kunerts Boot
Wieviel gehen rein in E. Kunerts Boot
Thea III 275-Hans Richter
Thea III 275-Hans Richter
Sonntags in der Bürgerablage. Kaffeeklatsch
Sonntags in der Bürgerablage. Kaffeeklatsch
Herrenpartie nach Niederfinow
Herrenpartie nach Niederfinow
Herrenpartie nach Niederfinow
Herrenpartie nach Niederfinow
Ausflug zur Boltenmühle (nördlich vom Tornowsee)
Ausflug zur Boltenmühle (nördlich vom Tornowsee)
An der Moorlake, Nähe Pfaueninsel Potsdam
An der Moorlake, Nähe Pfaueninsel Potsdam
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Gesamtvorstandssitzung
23.09.26 19:00
3. Mitgliederversammlung
30.09.26 19:00
Nord-Cup (= 7. Clubwettfahrt)
17.10.26 09:00
Absegeln Revier Tegel
18.10.26 10:00
Niederholen der Flaggen
18.10.26 15:00

Adresse & Kontakt

Erna-Koschwitz-Weg 28
Elkartweg 28
13587 Berlin
Messe: Tel. +49 (30) 335 25 58
Büro: Tel. +49 (30) 355 061 13
E-Mail: webmaster@segel-club-nordstern.de

Öffnungszeiten
der Messe

Derzeit kein Messebetrieb,
nur interne Veranstaltungen.

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